Session 4_2
SESSION 4.2
INFRASTRUKTUR
PROJEKTVORSCHAU
In dieser Session erhalten
Sie eine Vorschau über die nächsten Projekte der maßgebenden Infrastruktur-Sondergesellschaften Österreichs.

Hartwig Hufnagl
Session-Chairman, ASFINAG
28. April 16:15 Saal E2

Session 4.2.1

Das Linienkreuz U2xU5 – Am Weg zum U-Bahn-Bauwerk

Hrunek Martin Wiener Linien GmbH & Co KG

Bereits im Fachkonzept Mobilität zum STEP 2025 der Stadt Wien wird das Linienkreuz U2/U5 (eine neue Linie U5 vom Rathaus nach Hernals/Elterleinplatz und eine U2-Verlängerung vom Rathaus in den Süden/Bereich Wienerberg) als eines der prioritären Projekte für die Stärkung der hochrangigen Angebote im öffentlichen Verkehr Wiens genannt. Das Linienkreuz U2/U5 umfasst in Summe etwa neun Kilometer U-Bahn-Tunnel und elf neue Stationen. Dadurch werden fünf neue hochrangige öV-Knoten mit Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn oder S-Bahn geschaffen. Für das Gesamtvorhaben Linienkreuz U2/U5 ist eine Bauzeit von über zehn Jahren veranschlagt.

28. April 16:35 Saal E2

Session 4.2.2

Finnische Reise - Methoden und Erfahrungen mit integrierter Projektabwicklung basierend auf Allianz Prinzipien

Petäjäniemi Pekka Finnish Transport Infrastructure Agency

Zunehmend werden kollaborative Vertragsmodelle mit unterschiedlichen Bezeichnungen und Herangehensweisen entwickelt und überprüft, um Bauvertragsprobleme in verschiedenen Teilen der Welt lösen zu können. Der Ausgangspunkt für die Frustration mit den bestehenden Bauverträgen scheint in der Trennung der Planung und der Bauausführung zu liegen, oder ganz allgemein in der Desintegration des Bauprozesses, wobei das Billigstbieterprinzip als die Haupttriebfeder für das vorherrschende kontroversielle Verhalten der Projektparteien identifiziert werden kann.

28. April 16:55 Saal E2

Session 4.2.3

Straßeninfrastruktur als Bestandteil der Mobilitätswende

Fromm Andreas ASFINAG Bau Management GmbH

Walcher Alexander ASFINAG Bau Management GmbH

Das 2249 Kilometer lange Bundesstraßennetz der ASFINAG gehört zu den „Lebensadern“ Österreichs. Eine Bundesstraße der 60er Jahre enthält noch keine Schutzmaßnahmen wie Lärmschutzwände, Gewässerschutzanlagen oder Rückhaltesysteme. Im Jahr 2022 verfügt eine Bundesstraße über all das und viele Maßnahmen darüber hinaus wie Verkehrsleitsysteme, Begleitgrün und Ausgleichsflächen. In Zukunft wird das hochrangige Netz außerdem mit E-Ladeinfrastruktur, intermodalen Umsteigepunkten und verschiedenen Anlagen zur eigenen Energieerzeugung ausgestattet. Mit vorausschauenden, nachhaltigen und innovativen Lösungen ist die ASFINAG ein aktiver Teil der Mobilitätswende in Österreich und ermöglicht gemeinsam mit ihren Partnern die Mobilität für Generationen.

28. April 17:15 Saal E2

Session 4.2.4

Neu- und Ausbauvorhaben der ÖBB-Infrastruktur AG – für eine nachhaltige Mobilitätswende

Hager Hubert ÖBB-Infrastruktur AG

Als größtes E-Mobil spielt die Eisenbahn im Kampf gegen den Klimawandel eine zentrale Rolle. Voraussetzung dafür ist eine funktionierende Eisenbahninfrastruktur, deren beschleunigten Ausbau die ÖBB-Infrastruktur AG im Auftrag des Bundes seit Jahren forciert. Wichtige neue Schwerpunkte in der von der heimischen Verkehrspolitik gelenkten Nachhaltigkeitstransformation sind die Attraktivierung von Regionalbahnen, die Elektrifizierung von Bahnstrecken, die Erweiterung des ÖBB-eigenen Kraftwerkparks zur Gewinnung von grünem Bahnstrom sowie die Digitalisierung des Bahnbetriebs und dessen Effizienzsteigerung. Ein Überblick über die wesentlichen Neu- und Ausbauvorhaben der ÖBB-Infrastruktur AG wird gebracht.

DONNERSTAG, 28. April:

Saal E 1

Saal E 2

Ausstellung

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Mittag
Kaffeepause
AUSSTELLUNG
08:00 – 09:00
09:00 – 10:45
10:45 – 11:15
11:15 – 13:00
13:00 – 14:00
14:00 – 15:45
16:15 – 18:00
19:00 – 22:00
15:45 – 16:15
FREITAG, 29. April:

Saal E 1

Saal E 2

Ausstellung

Kaffeepause
AUSSTELLUNG
08:00 – 09:00
09:00 – 10:45
10:45 – 11:15
11:15 – 13:00
13:00 – 13:30
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